Domingo despues de Pentecostés
La Santísima Trinidad
11 de junio de 2006

Lecturas dominicales en inglés francés y alemán.


INGLÉS – ENGLISH

The Solemnity of the Most Holy Trinity

Reading I

Deuteronomy 4:32, 34.39-40

Moses said to the people: 'Put this question to the ages that are past, that went before you, from the time God created man on earth: Was there ever a word so majestic, from' one end of heaven to the other? Was anything ever heard? Did ever a people hear the voice of the living God speaking from the heart of the fire, as you heard it, and remain alive? Has any god ventured to take to himself one nation from the midst of another by ordeals, signs, wonders, war with mighty hand and outstretched arm, by fearsome terrors - all this that the Lord your God did for you before your eyes in Egypt?

'Understand this today, therefore, and take it to heart: The lord is God indeed, in heaven above as on earth beneath, he and no other. Keep his laws and commandments as I give them to you today, so mat you and your children may prosper and live long in the land that the Lord your God gives you for ever.'

Responsorial Psalm Ps32:4-6.9.18-20.22

R. Happy the people the Lord has chosen as his own.

 

The word of the Lord is faithful

and all his works to be trusted.

The Lord loves justice and right

and fills the earth with his love. R.

 

By his word the heavens were made,

by the breath of his mouth all the stars.

He spoke; and they came to be.

 

He commanded; they sprang into being. R.

The Lord looks on those who revere him,

on those who hope in his love,

to rescue their souls from death,

to keep them alive in famine. R.

 

Our soul is waiting for the Lord.

The Lord is our help and our shield.

May your love be upon us, O Lord,

as we place all our hope in you. R.

 

Reading II

Romans 8:14-17

Everyone moved by the Spirit is a son of God. The spirit you received is not the spirit of slaves bringing fear into your lives again; it is the spirit of sons, and it makes us cry out, 'Abba, Father!' The Spirit himself and our spirit bear united witness that we are children of God. And if we are children we are heirs as well: heirs of God and coheirs with Christ, sharing his sufferings so as to share his glory.

Gospel

Matthew 28:16-20

The eleven disciples set out for Galilee, to the mountain where Jesus had arranged to meet them. When they saw him they fell down before him, though some hesitated. Jesus came up and spoke to them. He said, 'All authority in heaven and on earth has been given to me. Go, therefore, make disciples of all the nations; baptise them in the name of the Father and of the Son and of the Holy Spirit, and teach them to observe all the commands I gave you. And know that I am with you always; yes, to the end of time.'


FRANCÉS – FRANÇAIS

Dimanche 11 juin 2006

Dimanche de la Sainte TrinitÉ

Première lecture Dt 4,32-34.39-40

Lecture du livre du Deutéronome

Moïse disait au peuple d’Israël : “Interroge les temps anciens qui t’ont précédé, depuis le jour où Dieu créa l’homme sur la terre : d’un bout du monde à l’autre, est-il arrivé quelque chose d’aussi grand, a-t-on jamais connu rien de pareil ? Est-il un peuple qui ait entendu comme toi la voix de Dieu parlant du milieu de la flamme, et qui soit resté en vie ? Est-il un dieu qui ait entrepris de se choisir une nation, de venir la prendre au milieu d’une autre, à travers des épreuves, des signes, des prodiges et des combats, par la force de sa main et la vigueur de son bras, et par des exploits terrifiants, - comme tu as vu le Seigneur ton Dieu le faire pour toi en Égypte - ? Sache donc aujourd’hui, et médite cela dans ton cœur : le Seigneur est Dieu, là-haut dans le ciel comme ici-bas sur la terre, et il n’y en a pas d’autre. Tu garderas tous les jours les commandements et les ordres du Seigneur que je te donne aujourd’hui, afin d’avoir, toi et tes fils, bonheur et longue vie sur la terre que te donne le Seigneur ton Dieu.”

Psaume 32 (33) Ps 32, 4-5, 6.9, 18.20, 21-22

R. Bienheureux, le peuple de Dieu !

Oui, elle est droite, la parole du Seigneur :

il est fidèle en tout ce qu’il fait.

Il aime le bon droit et la justice ;

la terre est remplie de son amour. R.

 

Le Seigneur a fait les cieux par sa parole,

l’univers, par le souffle de sa bouche.

Il parla, et ce qu’il dit exista ;

il commanda, et ce qu’il dit survint. R.

 

Dieu veille sur ceux qui le craignent,

qui mettent leur espoir en son amour.

Nous attendons notre vie du Seigneur :

il est pour nous un appui, un bouclier. R.

 

La joie de notre cœur vient de lui,

notre confiance est dans son nom très saint.

Que ton amour, Seigneur, soit sur nous,

comme notre espoir est en toi. R.

 

Deuxième lecture Rm 8, 14-17

Lecture de la lettre de saint Paul Apôtre aux Romains

Frères, tous ceux qui se laissent conduire par l’Esprit de Dieu, ceux-là sont fils de Dieu. L’Esprit que vous avez reçu ne fait pas de vous des esclaves, des gens qui ont encore peur ; c’est un Esprit qui fait de vous des fils ; poussés par cet Esprit, nous crions vers le Père en l’appelant : “Abba !” C’est donc l’Esprit Saint lui-même qui affirme à notre esprit que nous sommes enfants de Dieu. Puisque nous sommes ses enfants, nous sommes aussi ses héritiers ; héritiers de Dieu, héritiers avec le Christ, à condition de souffrir avec lui pour être avec lui dans la gloire.

Evangile Mt 28, 16-20

Évangile de Jésus Christ selon saint Matthieu

Au temps de Pâques, les onze disciples s’en allèrent en Galilée, à la montagne où Jésus leur avait ordonné de se rendre. Quand ils le virent, ils se prosternèrent, mais certains eurent des doutes. Jésus s’approcha d’eux et leur adressa ces paroles : “Tout pouvoir m’a été donné au ciel et sur la terre. Allez donc ! De toutes les nations faites des disciples, baptisez-les au nom du Père, et du Fils, et du Saint-Esprit ; et apprenez-leur à garder tous les commandements que je vous ai donnés. Et moi, je suis avec vous tous les jours jusqu’à la fin du monde.”


ALEMÁN – DEUTSCHE

DREIFALTIGKEITSSONNTAG B

Sonntag nach Pfingsten

1. Lesung Dtn 4, 32-34.39-40

Lesung aus dem Buch Deuteronomium

Forsche doch einmal in früheren Zeiten nach, die vor dir gewesen sind, seit dem Tag, als Gott den Menschen auf der Erde schuf; forsche nach vom einen Ende des Himmels bis zum andern Ende: Hat sich je etwas so Großes ereignet wie dieses, und hat man je solche Worte gehört?

Hat je ein Volk einen Gott mitten aus dem Feuer im Donner sprechen hören, wie du ihn gehört hast, und ist am Leben geblieben?

Oder hat je ein Gott es ebenso versucht, zu einer Nation zu kommen und sie mitten aus einer anderen herauszuholen unter Prüfungen, unter Zeichen, Wundern und Krieg, mit starker Hand und hoch erhobenem Arm und unter großen Schrecken, wie es der Herr, euer Gott, in Ägypten mit euch getan hat, vor deinen Augen?

Das hast du sehen dürfen, damit du erkennst: Jahwe ist der Gott, kein anderer ist außer ihm.

Vom Himmel herab ließ er dich seinen Donner hören, um dich zu erziehen. Auf der Erde ließ er dich sein großes Feuer sehen, und mitten aus dem Feuer hast du seine Worte gehört.

Weil er deine Väter lieb gewonnen hatte, hat er alle Nachkommen eines jeden von ihnen erwählt und dich dann in eigener Person durch seine große Kraft aus Ägypten geführt, um bei deinem Angriff Völker zu vertreiben, die größer und mächtiger sind als du, um dich in ihr Land zu führen und es dir als Erbbesitz zu geben, wie es jetzt geschieht.

Heute sollst du erkennen und dir zu Herzen nehmen: Jahwe ist der Gott im Himmel droben und auf der Erde unten, keiner sonst.

Daher sollst du auf seine Gesetze und seine Gebote, auf die ich dich heute verpflichte, achten, damit es dir und später deinen Nachkommen gut geht und du lange lebst in dem Land, das der Herr, dein Gott, dir gibt für alle Zeit.

Antwortpsalm Ps 33 (32), 4-5.6 u. 9.18-19.20 u. 22

R. Selig das Volk, das der Herr sich zum Erbteil erwählt hat.

 

Das Wort des Herrn ist wahrhaftig,

all sein Tun ist verlässlich.

Er liebt Gerechtigkeit und Recht,

die Erde ist erfüllt von der Huld des Herrn. - (R)

 

Durch das Wort des Herrn wurden die Himmel geschaffen,

ihr ganzes Heer durch den Hauch seines Mundes.

Der Herr sprach, und sogleich geschah es;

er gebot, und alles war da. - (R)

 

Das Auge des Herrn ruht auf allen, die ihn fürchten und ehren,

die nach seiner Güte ausschaun;

denn er will sie dem Tod entreißen

und in der Hungersnot ihr Leben erhalten. - (R)

 

Unsre Seele hofft auf den Herrn;

er ist für uns Schild und Hilfe.

Lass deine Güte über uns walten, o Herr,

denn wir schauen aus nach dir. – (R)

 

2. Lesung Röm 8, 14-17

Lesung aus dem Brief an die Römer

Denn alle, die sich vom Geist Gottes leiten lassen, sind Söhne Gottes.

Denn ihr habt nicht einen Geist empfangen, der euch zu Sklaven macht, so dass ihr euch immer noch fürchten müsstet, sondern ihr habt den Geist empfangen, der euch zu Söhnen macht, den Geist, in dem wir rufen: Abba, Vater!

So bezeugt der Geist selber unserem Geist, dass wir Kinder Gottes sind.

Sind wir aber Kinder, dann auch Erben; wir sind Erben Gottes und sind Miterben Christi, wenn wir mit ihm leiden, um mit ihm auch verherrlicht zu werden.

Evangelium Mt 28, 16-20

Aus dem heiligen Evangelium nach Matthäus

Die elf Jünger gingen nach Galiläa auf den Berg, den Jesus ihnen genannt hatte.

Und als sie Jesus sahen, fielen sie vor ihm nieder. Einige aber hatten Zweifel.

Da trat Jesus auf sie zu und sagte zu ihnen: Mir ist alle Macht gegeben im Himmel und auf der Erde.

Darum geht zu allen Völkern, und macht alle Menschen zu meinen Jüngern; tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes, und lehrt sie, alles zu befolgen, was ich euch geboten habe. Seid gewiss: Ich bin bei euch alle Tage bis zum Ende der Welt.